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Bernhard Rudolf (Pseudonyme: "Redivivus" und "Spectator Germaniae" Stempfle OSH

* 17. April 1882, ✝ 01. Juli 1934
Theologe, Publizist
Eintritt in den Orden der "Eremiten des heiligen Hieronymus", 1919 publizistische Tätigkeit auf völkisch-nationaler Seite, 1920 Pressereferent der "Organisation Kanzler", 1922 Herausgeber und politischer Redakteur des antisemtischen "Miesbacher Anzeigers", 1925 Mitarbeit in der Sammlung Rehse, 1926 Flucht nach Salzburg nach dem Vorwurf der Beihilfe zum Mord an Wilhelm Hörnlein, 1928 Mitglied der Schriftleitung der Zeitung "Der Südtiroler", 1930 Publikationen im "Völkischen Beobachter", 1934 in Dachau erschossen.
Literatur
PLÖCKINGER, Othmar, Geschichte eines Buches. Adolf Hitlers "Mein Kampf" 1922-1945, München 2006, besonders S. 133-141.
SPICER, Kevin P., Resisting the Third Reich. The Catholic clergy in Hitler's Berlin, DeKalb (Illinois) 2004, S. 126 f.
VIAF: 37939240
Empfohlene Zitierweise
Bernhard Rudolf (Pseudonyme: "Redivivus" und "Spectator Germaniae" Stempfle OSH, in: 'Kritische Online-Edition der Nuntiaturberichte Eugenio Pacellis (1917-1929)', Biographie Nr. 20062, URL: www.pacelli-edition.de/gnd/128016450. Letzter Zugriff am: 28.05.2020.
Online seit 04.06.2012
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