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Ius simultaneae collationis

Als ius simultaneae collationis bezeichnet das Kirchenrecht die gemeinschaftliche Besetzung einer frei gewordenen Kapitelspfründe - wie z. B. eines Kanonikats in einem Domkapitel - durch Bischof und Kapitel.
Literatur
FEINE, Hans Erich, Kirchliche Rechtsgeschichte. Die Katholische Kirche, Bd. 1: Die Katholische Kirche, Weimar 1954, S. 340.
Empfohlene Zitierweise
Ius simultaneae collationis, in: 'Kritische Online-Edition der Nuntiaturberichte Eugenio Pacellis (1917-1929)', Schlagwort Nr. 1700, URL: www.pacelli-edition.de/Schlagwort/1700. Letzter Zugriff am: 28.09.2020.
Online seit 29.01.2018, letzte Änderung am 10.09.2018
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