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Elsässer im Reichstag 1912-1919

Seit der Eingliederung in das neu geschaffene Deutsche Reich 1871 wählten die Elsass-Lothringer Abgeordnete in den Reichstag. Bei der Reichstagswahl vom 6. Januar 1912 konnten die Elsass-Lothringer 2,3 Prozent der Stimmen auf sich vereinen. Damit erhielten sie neun Mandate. Diese teilten sich auf zwei unabhängige Lothringer und sieben Abgeordnete des elsass-lothringischen Zentrums auf. Diese sieben wurden auch "Klerikale" genannt. Sie zählten nicht zur Zentrumsfraktion.
Literatur
CHICKERING, Roger/GUMMER, Steven Chase, Reichstagswahlen (1890-1912), in: germanhistorydocs.ghi-dc.org (Letzter Zugriff am: 13.05.2009).
Datenbank der deutschen Parlamentsabgeordneten, in: www.reichstag-abgeordnetendatenbank.de (Letzter Zugriff am: 14.09.2008).
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REIBEL, Carl Wilhelm, Handbuch der Reichstagswahlen 1890-1918, 2 Bde. (Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, 15), Düsseldorf 2007.
Reichstagswahl 12.01.1912, in: www.dhm.de (Letzter Zugriff am: 13.05.2009).
RITTER, Gerhard Albert, Wahlgeschichtliches Arbeitsbuch. Materialien zur Statistik des Kaiserreichs 1871-1918 (Statistische Arbeitsbücher zur neueren deutschen Geschichte), München 1980.
SCHRÖDER, Valentin, Wahlen in Deutschland bis 1918. Reichstagswahlen. Ergebnisse reichsweit, in: www.wahlen-in-deutschland.de (Letzter Zugriff am: 13.05.2009).
Empfohlene Zitierweise
Elsässer im Reichstag 1912-1919, in: 'Kritische Online-Edition der Nuntiaturberichte Eugenio Pacellis (1917-1929)', Schlagwort Nr. 5021, URL: www.pacelli-edition.de/Schlagwort/5021. Letzter Zugriff am: 14.11.2019.
Online seit 24.03.2010, letzte Änderung am 26.06.2019
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