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Bayerische Staatsbank, Königliche Filialbank München

Die Bayerische Staatsbank wurde 1780 in Ansbach unter dem Namen "Hochfürstlich-Brandenburg-Anspach-Bayreuthische Hofbanco" gegründet. Nach der Erhebung Bayerns zum Königreich und der Eingliederung Ansbachs 1806 wurde sie umbenannt in "Königlich Baierische Banco" und im Jahr darauf wurde ihr Sitz nach Nürnberg verlegt. Die Münchener Niederlassung (Königliche Filialbank München) wurde 1875 gegründet; die Umbenennung in Bayerische Staatsbank erfolgte nach dem Ende der Monarchie 1918. 1971 ging sie in der Bayerischen Vereinsbank auf.
Quellen
Historisches Archiv der UniCredit Bank AG, in: www.hypovereinsbank.de (Letzter Zugriff am: 30.09.2019).
Literatur
180 Jahre Bayerische Staatsbank, München 1960.
Bayerische Staatsbank (1780–1971), in: www.hypovereinsbank.de (Letzter Zugriff am: 30.09.2019).
FRITZ, Jacob, Die Bayerische Staatsbank 1900-1920, Würzburg 1922.
MÜLLER, Kurt, Die Königliche Bank zu Nürnberg und ihre Beziehungen zu den bayerischen Sparkassen im 19. Jahrhundert bis zum Ersten Weltkrieg, in: Zeitschrift für bayerische Sparkassengeschichte 2 (1988), S. 115-130.
GÖMMEL, Rainer, Der Aufstieg zum führenden bayerischen Finanzplatz (1860er Jahre bis 1914), in: POHL, Hans (Hg.), Geschichte des Finanzplatzes München, München 2007, S. 91-140, hier 115-118.
STEFFAN, Franz, Die Bayerische Staatsbank 1780-1930. Geschichte und Geschäfte einer öffentlichen Bank zur 150. Wiederkehr des Gründungstages, München / Berlin 1930.
Empfohlene Zitierweise
Bayerische Staatsbank, Königliche Filialbank München, in: 'Kritische Online-Edition der Nuntiaturberichte Eugenio Pacellis (1917-1929)', Schlagwort Nr. 11082, URL: www.pacelli-edition.de/Schlagwort/11082. Letzter Zugriff am: 31.03.2020.
Online seit 18.09.2015, letzte Änderung am 20.01.2020
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