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Landesherrliches Rescript Georgs IV. von Hannover an das katholische Consistorium zu Osnabrück, die Erstreckung der Competenz des ermeldeten Consistorii auf den gesammten jetzigen Sprengel der Diöcese Osnabrück betreffend, vom 28. Juni 1825

Mit der Zirkumskriptionsbulle "Impensa Romanorum Pontificum" vom 26. März 1824 wurde der Sprengel des Diözese Osnabrück beträchtlich vergrößert. Das landesherrliche Rescript Georgs IV. von Hannover vom 28. Juni 1825 unterstellte die neu zum Bistum hinzugekommenen Pfarreien dem katholischen Konsistorium in Osnabrück, also dem staatlichen Aufsichtsgremium.
Quellen
Landesherrliches Rescript an das katholische Consistorium zu Osnabrück, die Erstreckung der Competenz des ermeldeten Consistorii auf den gesammten jetzigen Sprengel der Diöcese Osnabrück betreffend, vom 28. Juni 1825, in: Sammlung der Gesetze, Verordnungen und Ausschreiben für das Königreich Hannover vom Jahre 1825, Abt. 3, Hannover 1825, S. 117, in: reader.digitale-sammlungen.de (Letzter Zugriff am: 11.12.2018).
Literatur
Bulle "Impensa Romanorum Pontificum" von 1824; Schlagwort Nr. 2114.
Empfohlene Zitierweise
Landesherrliches Rescript Georgs IV. von Hannover an das katholische Consistorium zu Osnabrück, die Erstreckung der Competenz des ermeldeten Consistorii auf den gesammten jetzigen Sprengel der Diöcese Osnabrück betreffend, vom 28. Juni 1825, in: 'Kritische Online-Edition der Nuntiaturberichte Eugenio Pacellis (1917-1929)', Schlagwort Nr. 567, URL: www.pacelli-edition.de/Schlagwort/567. Letzter Zugriff am: 22.09.2020.
Online seit 25.02.2019
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