Document no. 13852
Wenig, Klemens
to Pius XI.
Lüneburg, 25 April 1924
Es bedarf keines Wortes darüber, wie wertvoll diese hochherzige Spende für einen Diasporapfarrer ist.
Das in herzliche [sic] Liebe gespendete Almosen ist für unsere armen, von allem entblößten Leute ein Kennzeichen des echten, katholischen Geistes und befestigt sie im Glauben, der hier so vielen Gefahren ausgesetzt ist.
Das Pfarrhaus ist das Asyl für alle Bedrängten! Wie freut sich der Pfarrer, wenn er helfen kann.
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Ich spreche darum im Namen
meiner Armen für die empfangene Liebesgabe meinen innigsten Dank aus.Kl. Wenig, Dechant.