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Harald Berens von Rautenfeld

* 23. September 1893, ✝ 03. Juli 1975
Generalbevollmächtigter des Baltischen Roten Kreuzes in Berlin
1911 Studium der Landwirtschaft in Libau und Moskau, 1917 Sekretär am schwedischen Generalkonsulat in Moskau, 1918 Verbindungsoffizier der baltischen Landeswehr in Stockholm, 1920-1922 Redakteur in Berlin und Generalbevollmächtigter des Baltischen Roten Kreuzes in Berlin, 1921-1931 Herausgeber der "Baltischen Blätter", seit 1926 deutsche Staatsangehörigkeit, 1930-1934 Referatsleiter und später Präsident der Baltischen Arbeitsgemeinschaft, 1940-1945 wissenschaftlicher Hilfsarbeiter im Auswärtigen Amt und später Vertreter des Auswärtigen Amts beim Reichskommissar für das Ostland in Riga, 1945 im Kriegsgefangenenreferat des Auswärtigen Amts in Konstanz, 1947 in der Forschungsstelle der Evangelischen Akademie Hermannsburg, 1949-1950 theologischer Mitarbeiter des "Sonntagsblatts", 1952-1957 Geschäftsführer der Gesellschaft der Freunde christlicher Akademiearbeit in Essen, 1958 Vorsitzender des Gesamteuropäischen Studienwerks und Mitglied des Vorstandes.
Literatur
FAHRBACH, Werner, Nachtrag zum Album der Landsleute der Fraternitas Baltica (gegr. zu Riga am 13. November 1865), Aschaffenburg 1972, Nr. 484.
KEIPER, Gerhard / KRÖGER, Martin (Bearb.), Biographisches Handbuch des deutschen Auswärtigen Dienstes, 1871-1945, Bd. 3: L-R, Paderborn 2000, S. 581.
VIAF: 24375268
Empfohlene Zitierweise
Harald Berens von Rautenfeld, in: 'Kritische Online-Edition der Nuntiaturberichte Eugenio Pacellis (1917-1929)', Biographie Nr. 15066, URL: www.pacelli-edition.de/gnd/116366850. Letzter Zugriff am: 26.09.2020.
Online seit 31.07.2013, letzte Änderung am 20.01.2020
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